Flusswandern

Kanutouren auf der Aller, dem Mühlenbach, der Fuhse oder der Lachte

...ein günstiges Sommervergnügen für Gruppen, Familien oder nur zu zweit!

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Aller, Mühlenkanal oder Fuhse - erleben Sie die Südheide und die Ursprunglichkeit der Natur aus einer ganz anderen Perspektive.

Befahrensregelung unserer Flüsse

 

Flussabschnitt Lachte:

Pegelstand der Lachte

Sollte der Pegel der Lachte bei 90 cm oder höher liegen, sollten eigentlich alle Pegel auf "grün" stehen.

Wir würden Ihnen aber empfehlen vor Fahrtantritt den Pegel zu überprüfen. Dafür eignet sich der Pegelanzeiger an der Feuerwehr Lachendorf. Für weitere Angaben übernehmen wir keine Gewähr.

Die Lachte überzeugt anspruchsvolle Kanu- oder Kajakwanderer mit engen Kurven und zügigen Strömungen.
Der Wasserstand der Lachte hängt stark von den Niederschlägen ab. Daher wie oben schon erwähnt - Pegelstand vor Fahrtantritt kontrollieren! Die Lachte führt durch unberührten Natur, daher sind auch schwerere Hindernisse keine Seltenheit.

 

Seit 2014 fließt die Lachte im Waldgebiet der "Sprache" zwischen Lachendorf und Celle wieder in ihrem natürlichen Verlauf. Unterhalb der Blauen Brücke sind 2 verlandete Altarme an den Flusslauf angeschlossen.

So kann die Lachte wieder mäandrieren. Hierdurch werden sich vielfätige Strömungsverhältnisse ergeben und für eine ganz besondere Vielfalt im Bachleben sorgen.

 

Wir würden Ihnen empfehlen ab dem Steg unter der Straßenbrücke Jarnsen–Beedenbostel zu starten.

Endpunkte könnten sein: Blaue Brücke in der Sprache, Lachtehausen oder Celle am Bahnhof

 

Vorteile/Nachteile der Endpunkte:

Blaue Brücke: gute Parkmöglichkeiten aber auch als Pausenstation gut geeignet, kein Umtragen der Boote notwenig.

 

Lachtehausen: gute Parkmöglichkeiten, Busanbindung, kein Umtragen der Boote notwendig

 

Celle Bahnhof, Parkmöglichkeiten nur bedingt vorhanden, Umtragen der Boote erfolderlich, Anbindung zu Bus und Bahn


Schlussabschnitt Fuhse:

Die Fuhse bietet von mytischer und herrlicher Waldwildnis mit einigen Baumhindernissen und Kurven zu problemlosen, begradigten und schönen geraden Flussabschnitten alles an. Sie ist kaum kanutouristisch erschlossen. Daher ist Sie perfekt für jeden der bischen für sich sein möchte, die Natur genießen möchte und
kleinere Flüsse bevorzugt. Möglicher Endpunkt wäre der Parkplatz Schulzentrum Burgstraße in Celle.

Abschnitt: von Eicklingen bis nach Celle (Burgstraße)

Länge: ca.  16 km

Befahrbarkeit: Ganzjährig.

Auf den ersten 4 km zahlreiche Baumhindernisse.


Schlussabschnitt Oberaller:

Diese schöne Kanuwanderung in der Norddeutschen Tiefebene wird von der leichten Strömung der Aller unterstützt, nicht durch zu viele Wehre getrübt und durch einige kulturelle Höhepunkte wie die Residenzstadt Celle oder die historische Stadt Verden garniert. Ab Celle ist die Aller zwar Schifffahrtsstraße, allerdings trifft man kaum auf Motorbootverkehr. (Autor: Michael Hennemann)

Sie können sich auf der Aller gut durch die Kilometertafeln orientieren. Diese zeigen die Entfernung eines Flusses von seiner Quelle bis zur Mündung. Die Aller besitzt eine Ungewöhnlich Kilometrierung, da auf der Oberaller (dh. alles vor Celle) die Kilometer runtergezählt werden und ab dem Celler Hafen die Kilometer bis zur Weser aufwärts gekennzeichnet sind.

Höchster Einsatzort ist Müden (Kilometerstand 140)

Nächste mögliche Einsatzort den wir empfehlen würden ist die Straßenbrücke bei Flettmar (Kilometerstand 139,1) mit einem Rastplatz und einer Feuerstelle.

Danach kommt das Wehr bei Langlingen (Kilometerstand 131,1) mit anliegendem Landhotel »Allerparadies« mit Restaurant, Campingplatz, Kanuvermietung und Hotel. Die Bootsgasse am linken Ufer beschert einen rasant spritzige Fahrt vorbei am dortigen Wehr.

Nächster mögliche Campingplatz wäre in Schwachhausen (Kilometerstand 129,8), zwischen Kiefernwald und der Aller, befindet sich der Platz in landschaftlicher und ruhiger Lage. Viele der vorhandenen Camper sind Dauercamper und praktisch das ganze Jahr vor Ort. Hier ist jeder Willkommen, nicht nur die mal so für ein paar Tage vorbeischauen, oder auf der Durchreise sind.

Weitere 3 km Flussabwärts ist das Oppershäuser Wehr. Hier ist ebenfalls eine Bootsrutsche vorhanden.

Nach zwei weiteren Paddelkilometer kommen Sie an der Straßenbrücke zwischen Wienhausen und Oppershausen (Flusskilometer 123)  vorbei. Eine Pause lohnt sich oder auch gut geeignet als Endstation. (siehe Grafik)

Hier gibt es im Umkreis von 1km alles was Sie brauchen. Zur linken Seite in Wienhausen
finden Sie einen Campingplatz, 2 Restaurant, Fleischerei, Apotheke, Edeka, Bäcker, Hotel, Pensionen, Kloster Wienhausen und vieles mehr. Zur Rechten in Oppershausen gibt es ebenfalls ein Restaurant, einen kleineren Edeka Laden, Hotel, Gästehaus und Lust auf Kanu (Kanuvermietung).

Nach dieser möglichen Pause könnten Sie weiter richtung Celle fahren. Vor dem Wehr in Osterloh (Flusskilometer 120,7) muss man auf der rechten Seite anlegen und die Boote umtragen. Falls man noch kein geübter Paddler ist - sollte man bei starker Strömung an diesem Wehr sehr vorsichtig ranfahren.

Nachdem Sie die Boote wieder zu Wasser gelassen haben, können Sie nun durchfahren bis nach Celle (Flusskilometer 113). Die Aller ist ab Celle für 117 Kilometer als Bundeswasserstraße für Binnenschiffe/Schubverbände schiffbar.


Flussabschnitt Oberaller/Mühlenkanal

Vor dem Wehr und vor dem Landhotel »Allerparadies« geht ein kleinerer Fluss ab - das ist der Mühlenkanal. Dieser führt Sie direkt nach Wienhausen und ist ca. 6 km lang. Perfekt für kleinere Boote dh. 3er Canadier etc..


Sie können nur leider nicht durch Wienhausen fahren da der Mühlenkanal in Wienhausen für Boote nicht befahrbar ist. Sie müssen in Wienhausen vor dem Paddelverein Wienhausen rechts am Ufer anlegen. Dort können Sie das Boot umtragen und kommen nach 200 m wieder auf die Aller (kurz vor der Straßenbrücke zwischen Wienhausen/Oppershausen).